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Bratkartoffelöl

Bratkartoffelöl {www.dasweissevomei.com}

Kleine Anekdote zu Beginn: Als ich kürzlich eine Flasche von diesem Bratkartoffelöl verschenkte kam die scherzhafte Frage: „Ist das ein Öl für Bratkartoffeln oder aus Bratkartoffeln?“ 🙂

Aromatisierte Öle sind eine Bereicherung für jede Küche und außerdem ein nettes Mitbringsel für alle Hobby- und Gelegenheitsköche. Mit einem würzigen Öl lassen sich viele Gerichte auf einfache Art aufpeppen und delikat verfeinern.

Dieses Bratkartoffelöl ist sehr einfach herzustellen und wird wahrscheinlich bald nicht mehr aus eurer Küche wegzudenken sein. Bei mir ist es jedenfalls so. Es ist nicht nur hervorragend für die Zubereitung von Bratkartoffeln oder Kartoffeln aller Art geeignet, sondern auch Fleisch oder anderes Gemüse kann man darin lecker anbraten.

Um Bratkartoffeln herzustellen, einfach die rohen oder gekochten Kartoffelscheiben oder Würfel im Bratkartoffelöl anbraten, salzen und ggf. nachwürzen und je nach Geschmack noch Zwiebel- und/oder Speckwürfel mitbraten.

Bratkartoffeln - zubereitet mit Bratkartoffelöl {www.dasweissevomei.com}

Ich habe schon unzählige Flaschen von diesem Öl verschenkt und bisher durchweg positives Feedback erhalten. Vielleicht wandert das Bratkartoffelöl ja auch in euren (Weihnachts-)Geschenkkorb – ein geniales Geschenk aus der Küche ist es allemal.

Bratkartoffelöl {www.dasweissevomei.com}

Bratkartoffel Gewürzöl
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Bratkartoffel Gewürzöl
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Zutaten
  • 1 Liter Öl (geschmacksneutrales, z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl)
  • 2 TL Thymian
  • 2 TL Rosmarin
  • 2 TL Basilikum
  • 2 TL Oregano
  • 40 Pimentkörner
  • 40 Pfefferkörner
  • 40 rosa Beeren / rosa Pfefferkörner
  • 2 EL scharfes Paprikapulver
  • 1 TL Chilipulver mexikanisch
Und so geht's
  1. Das Öl zusammen mit den Kräutern und Gewürzen in einen ausreichend großen Topf geben. Auf mittlerer Flamme bis ca. 160°C erhitzen. Wer kein Thermometer hat sollte ganz genau hinhören (ja, hören!), denn die Pimentkörner fangen irgendwann an leise Quietschtöne von sich zu geben.
  2. In jedem Fall sollte das Öl nicht überhitzen (und natürlich auf gar keinen Fall qualmen), lieber vorher abschalten.
  3. Ich setzte das Öl immer am Abend auf und lasse es dann über Nacht abkühlen.
  4. Wenn es vollständig abgekühlt ist, ein Sieb mit 2 Blättern Küchenrolle auslegen und filtrieren.
  5. In hübsche Flaschen abfüllen und verschenken oder selber verbrauchen.

 

Quelle: Chefkoch.de

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