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Japanische Zwiebelsuppe mit Champignons wie von Benihana

Japanische-Zwiebelsuppe Benihana {www.dasweissevomei.com}

Der aufmerksame Leser weiß, dass wir uns in den letzten Monaten (und Jahren davor) gerne ein paar Wochen Monate im Jahr, in der Weltgeschichte rumtreiben um allerlei zu sehen und zu entdecken. Letzteres natürlich nicht nur geografisch, sondern auch und vor allem (was für eine Frage – selbstverständlich) kulinarisch. Wir reisen und futtern, schlürfen, naschen und trinken uns also durch diverse Länder und Regionen und freuen uns immer wieder, wenn wir etwas Neues entdecken, etwas, dass es sich lohnt mit nach Hause zu nehmen. Und damit meine ich jetzt nicht M&Ms mit Peanutbutter Füllung, auf die jeder Zweite hier in Deutschland zu stehen scheint (wer einmal diese Peanutbutter Bonbons (es sind Pralinen) gekostet hat, schaut die M&Ms eh nicht mehr an – die Quittung aber auch nicht 😛 ), sondern Gerichte die ich zuhause gerne nachkoche.

Es gibt da also eine japanische Teppanyaki Restaurantkette in den USofA, in die wir vor ein paar Jahren eher zufällig und danach noch ein paar Mal absichtlich gestolpert sind: Benihana. Fans der Serie „How I Met Your Mother“ oder des Films „Wolf of Wall Street“ erinnern sich vielleicht an den Onion Volcano in den bekannten Hibachi Restaurants (falls nicht hilft Youtube euch gerne weiter).

Jedenfalls mögen wir die klare japanische Zwiebelsuppe die dort als Teil des Menüs als erster Gang serviert wird sehr gerne, jedes Mal ist mir die Portion viel zu klein und ich bin froh wenn das Töchterchen ihre Schale nicht leer löffelt, sondern mir noch was übrig lässt. Ja, ich bin ein Suppenkasper! Deshalb war schnell klar, dass ich diese Suppe unbedingt zu Hause nachbauen musste – und das war zum Glück auch gar nicht so schwer.

Japanische-Zwiebelsuppe Benihana {www.dasweissevomei.com}

Die Basis für diese Zwiebelsuppe bildet eine schöne, goldene Gemüsebrühe, die dann nach dem Kochen und durchsieben mit fein geschnittenen Champignonscheiben und dünnen Ringen frischer Frühlingszwiebeln sowie ein paar Röstzwiebeln serviert wird. Geht ziemlich flott und schmeckt ziemlich lecker. Japanische Zwiebelsuppe eignet sich perfekt als Vorspeise, Zwischengang oder wärmenden Tagesabschluss, wenn man Abends nichts Schweres mehr essen mag.

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Zutaten
  • 2 Zwiebeln in Scheiben
  • 1 TL Erdnuss- oder Rapsöl
  • 2-3 Stangen Staudensellerie in Scheiben
  • 2-3 Möhren geputzt und in Scheiben
  • 2 Knoblauchzehen geschält und leicht zerdrückt
  • 1,5 l Wasser oder Brühe
  • 4-6 braune Champignons sehr dünn geschnitten
  • 2-4 Frühlingszwiebeln in feine Ringe geschnitten
  • 4 TL Röstzwiebeln
  • Salz & Pfeffer aus der Mühle
  • Sojasauce optional
  • Siracha optional
Und so geht's
  1. Die geschnittenen Zwiebeln in dem Öl andünsten bis sie Farbe bekommen.
  2. Dann Sellerie, Möhren und Knoblauch dazugeben, kurz mitdünsten und mit dem Wasser oder der Brühe auffüllen (ich nehme meist Wasser und einen Löffel hefefreihe, gekörnte Brühe). Aufkochen und 30 Minuten (oder länger) köcheln lassen.
  3. Die Brühe durch ein feines Sieb gießen oder mit einer Schaumkelle das Gemüse herausfischen. Mit Sojasauce (oder Salz) und Pfeffer abschmecken. Die Champignonscheiben und Frühlingszwiebelringe in die Brühe geben und 2 Minuten ziehen lassen.
  4. Auf Schalen verteilen und in jede Schale einen TL Röstzwiebeln auf die Suppe geben. Sofort servieren. Siracha zum nachwürzen für diejenigen bereit halten die es gerne scharf mögen.
Anmerkungen

Das Rezept lässt sich beliebig vervielfältigen. 30 Minuten sollte die Brühe mindestens kochen, länger ist optional, schadet aber nicht.

Wenn eine größere Menge auf Vorrat gekocht wird, nur die Brühe herstellen und abschmecken. Champignonscheiben, Frühlingszwiebeln und Röstzwiebeln immer erst kurz vor dem servieren in die Suppe geben.

Das herausgesiebte Gemüse nicht wegwerfen - es ist eine prima Basis für eine leckere Pasta Sauce. Einfach mit etwas passierten Tomaten oder Brühe + Tomatenmark pürieren und mit Oregano, Basilikum abschmecken. Schmeckt sehr lecker so oder man kann nach Lust und Laune noch angebratene Scampi, Baconwürfel oder anderes hinzugeben.

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